„Geht nicht“ – gibt’s nicht

Es regnet. Wir twittern, checken Emails – wer weiss wann wir wieder Telefonempfang haben – und packen zusammen. Inzwischen sind wir schon ziemlich routiniert im Packen. Jedes Ding hat seinen Platz und jeder von uns kennt seine Handgriffe.

Die Nähe der Ortschaft ist eine gute Gelegenheit etwas Abwechsung in unsere Trekkingküche zu bringen, die aus Fertiggerichten, Nudelsuppen, Trockenobst, Nüssen und Powerbars besteht.  Weiterlesen →

Auf der Suche nach Internet

Wieder bekommen wir Besuch. Zum dritten Mal seit dem Aufstehen! Diesmal bringt der Umweltbeauftragte der Region einen Freund mit, Batlut. Er spricht russisch. Schon drei mal hatte uns der ältere, stilvolle Mann aufgesucht, um mehr über unser Projekt zu erfahren. Wir hatten ihn nach Internet im Dorf gefragt.  Weiterlesen →

Neue Herausforderungen

Bei glühender Hitze verbringen wir den Vormittag in der schattenlosen Graslandschaft mit kleinen Wartungs- und Schönheitsarbeiten an den Rädern und Hängern, solarem Laden all unserer Geräte und sprachloser Besucherbespaßung. Am nahegelegenen Fluss füllen wir unsere Wasservorräte auf und amüsieren eine einheimische Familie, die zum Wasser holen scheinbar vollständig per Kleinbus angereist ist.  Weiterlesen →

Pferd gegen Pedelec

Wir sind kaum aus dem Zelt gekrochen, da bekommen wir schon Besuch. Unsere Jurtennachbarn sind offensichtlich keine Langschläfer! Sie kommen zu Pferd und auf dem Motorrad. Erst der Junge, den wir von gestern Abend schon kennen, dann seine kleine Cousine, dann der Vater.  Weiterlesen →

Im Herzen der Mongolei

Wir starten unsere Tour genau am Mittelpunkt der Mongolei. Hier, inmitten einer grünen Hochebene in der Region Övörkhangai steht ein Denkmal, welches das Zentrum des über 1,6 Millionen Quadratkilometer großen Landes markiert. Bis hierhin haben wir uns von Ulaanbaatar aus 300 km gen Südwesten fahren lassen, um Zeit für abwechslungsreichere Strecken zu gewinnen.  Weiterlesen →

Willkommen in Ulaanbaatar

Am 25. Juni sind wir todmüde aber glücklich bei 8 Grad und Regen in der Hauptstadt Ulaanbaatar gelandet. Nach ein paar Stunden Schlaf und traditionellen Buuz (Teigtaschen), die unsere Gastgeber bei der Übertragung des England-Italien Spiels selbst gemacht haben, waren unsere Akkus wieder halbwegs aufgeladen.   Weiterlesen →